Mit der Sammlung von 317 Dokumenten aus Archiven der Republik Kasachstan wurden die wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der deutschen und mennonitischen Siedler auf dem Gebiet des heutigen Kasachstans in einer repräsentativen Auswahl in den Blickpunkt gerückt. Die Gründung von Siedlungen um die Jahrhundertwende, Anfeindungen während des Ersten Weltkrieges, die Sowjetisierung aller Lebensbereiche mit katastrophalen Folgen (Hungersnot, Emigrationsbewegung, Misshandlung und physische Vernichtung der „Ehemaligen“ in sog. „Arbeitssiedlungen“).
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